Was macht eigentlich ein Konzeptioner?

Synonyme:

Online-Konzeptioner, Konzepter, Konzeptionist, Informationsarchitekt, auch: User Experience Berater

Im englischen Sprachraum:

Information Architect, bzw. User Experience (UX)/User Interface(UI) Designer, die dann hauptsächlich mit analytisch-abstraktem (IA) oder visuellem (UX/UI) Schwerpunkt arbeiten, auch: Concept Developer, Information Designer, User Experience Architect, Experience Director

Um beschreiben zu können, was genau das Berufsfeld eines Konzeptioners beinhaltet, ist zunächst zu erläutern, was unter dem Begriff Informationsarchitektur zu verstehen ist.

Informationsarchitektur

Informationsarchitektur bezeichnet die Konzeption und Definition der Struktur eines Informationssystems, meist eines Computersystems. Weiterhin werden die für den Nutzer des Systems möglichen Interaktionen beschrieben und die An- und Zuordnung sowie Benennung der in dem System enthaltenen Informationseinheiten und Funktionen festgelegt.
Der Begriff wird z. B. bei der Konzeption von Websites verwendet, aber auch bei mobilen Anwendungen und der klassischen Software-Entwicklung. Die Informationsarchitektur folgt in der Regel den Prinzipien der Usability und ist Bestandteil des User Centered Design (Kloppenburg 2011).

Diese Informationsarchitektur wird vom Informationsarchitekt, bzw. dem Konzeptioner erstellt.
Dazu Jacobsen (2009: 98): „In den großen und erfolgreichen amerikanischen Web-Agenturen gibt es hauptberufliche Informations-Architekten. In Deutschland ist das noch die große Ausnahme. Die Funktion des Informations-Architekten übernimmt hier gewöhnlich der Konzepter.“

Durch Recherche der Tätigkeitsprofile von Informationsarchitekten und Konzeptionern in deutschen Stellenanzeigen entstand für mich der Eindruck, dass der Informationsarchitekt im deutschen Sprachraum den Konzeptioner um die Kenntnisse im User Experience Design erweitert und zusätzlich in stärkerem Kundenkontakt steht (vgl. z.B. Jung von Matt – Jobs). Daher:

Informationsarchitekt = Konzeptioner + Usability Berater

Trotzdem spielt die Benutzerfreundlichkeit des entstehenden Internetauftritts für beide Berufsgruppen eine zentrale Rolle.

Konzeptioner

Der Konzeptioner erstellt gemeinsam mit Projektmanager, Screen Designer und Programmierer das Konzept für eine Online- oder Multimedia-Produktion.

Der Arbeitsschwerpunkt des Konzeptioners liegt dabei nicht in der pixelgenauen Gestaltung von Oberflächen (Interfaces), sondern bei der medienintegrativen Gestaltung von Handlungsabläufen bzw. interaktiven Ablaufstrukturen. Dafür erstellt der Konzeptioner zunächst ein Exposé oder Strategisches Konzept, das in einer Grobkonzeption erweitert wird. Nach Abnahme vom Kunden wird dieses Grobkonzept im Detail als Feinkonzept ausgearbeitet (z.B. mit Wireframes). Das Feinkonzept bildet die Grundlage für die Gestaltung der Inhalte (zusammen mit den Textern) und der Oberflächen (zusammen mit den Programmierern und Screen Designern).

Typisches Anforderungsprofil für einen Konzeptioner:
• Kreativität
• Strategisches, analytisches und strukturiertes Denken
• hohe Team- und Kommunikationsfähigkeit
• Kenntnisse in Kunden-, Marken und Werbekommunikation sowie Informationsarchitektur und –vermittlung
• Interdisziplinarität, gutes Ausdrucksvermögen, Beherrschung von Präsentationstechniken
• Grundkenntnisse von Internet-Technologien, Programmierung, Marketing, Werbung und Design

Konzepterstellung

Ein gutes Konzept legt die Basis zum Erfolg. Wichtig ist die Reihenfolge:
Zunächst wird die Zielgruppe und ihre Ziele im Grobkonzept definiert. Anschließend wird erarbeitet, welche Mittel eingesetzt werden. Feinkonzept und Design Konzept sollten abgeschlossen sein, bevor mit der Umsetzung begonnen wird.

Grobkonzept (Jacobsen 2009)

(Einzelne Elemente können auch schon vor Erstellung des Angebots sinnvoll sein)
• Recherche zu Unternehmen/Branche
• Überblick verschaffen, im WWW generell und bei der Konkurrenz
• Recherche zur Zielgruppe/Benutzerprofile entwickeln
• Nutzungsszenarien entwickeln
• Ziele definieren
• Funktionen festlegen
• Ideenfindung/Brainstorming/Mindmapping
• Erste Screens in Zusammenarbeit mit Screendesigner
• CMS/Anbindung an bestehende Systeme
• Mobile Anwendung
• Schreiben des Grobkonzepts und Abnahme durch Kunden

Feinkonzept (Jacobsen 2009)

Das Feinkonzept ist der Fahr- und Konstruktionsplan für die Site. Darin ist jede einzelne HTML-Seite beschrieben (zum Beispiel in Wireframes/ klickbaren Prototypen). Alle Texte, Bilder, Interaktivitäten usw. sind vermerkt, Dynamische Sites (mit Datenbankanbindung) kommen aber nicht mit ins Feinkonzept. Auftraggeber, Projektleiter, Texter, Redakteure, Grafiker, HTML- und Flash-Programmierer – sie alle finden im Feinkonzept sämtliche Informationen, die sie für ihre Arbeit brauchen.
Eine mögliche (bewährte) Vorgehensweise:

1) Informationen sammeln
2) Informationsarchitektur erarbeiten
3) Navigationsarchitektur erstellen
4) Eventuell Layout anlegen (Designkonzept erstellen)
5) Prototypen erstellen und testen (Usability-Testing)
6) Architektur anhand der Testergebnisse überarbeiten
7) Das eigentliche Dokument erstellen (z.B. mit Wireframes inkl. Anmerkungen zu den einzelnen Seitenelementen):

    Informations- und Navigations-Architektur beschreiben
    Übergeordnete Funktionen beschreiben
    Startseite beschreiben
    Inhaltsseiten beschreiben (Text, Bilder, Funktionen)
    Dokument korrigieren lassen (z.B. von Kollegen)

-> Feinkonzept an Auftraggeber schicken und abnehmen lassen

Die Site soll möglichst benutzerfreundlich konstruiert werden. Es zählt immer die Regel: Der Benutzer hat immer Recht. Dort, wo er Dinge sucht, dort sollten sie sein. Wo es das Budget erlaubt, sollten so oft wie möglich die Benutzer miteinbezogen werden, um immer wieder zu testen, ob die Ideen auch ankommen (dazu bald mehr unter -> Usability Testing)

Quellen:

• Cloppenburg, Klaus (2011): Informationsarchitektur. interactive tools GmbH, Berlin. (pdf)
• Jens Jacobsen (2009): Website Konzeption. Addison-Wesley Verlag, München.
http://de.wikipedia.org/wiki/Konzepter
http://www.jvm.com/de/jobs/offers/

Steve Jobs (1955 – 2011)

Here’s to the crazy ones.
The misfits.
The rebels.
The troublemakers.
The round pegs in the square holes.

The ones who see things differently.
They’re not fond of rules.
And they have no respect for the status quo.
You can quote them, disagree with them, glorify or vilify them.

About the only thing you can’t do is ignore them. Because they change things.
They invent. They imagine. They heal.
They explore. They create. They inspire.
They push the human race forward.

Maybe they have to be crazy.

How else can you stare at an empty canvas and see a work of art?
Or sit in silence and hear a song that’s never been written?
Or gaze at a red planet and see a laboratory on wheels?

While some see them as the crazy ones, we see genius.
Because the people who are crazy enough to think they can change the world, are the ones who do.

Steve Jobs, Apple Inc.



Steve Job’s vision of the world in 46 seconds:
watch?feature=player_embedded&v=UvEiSa6_EPA

Quelle:

http://en.wikipedia.org/wiki/Think_Different

Außerdem: Barack Obama: “He changed the way each of us sees the world.”

QR Code und MS Tag

QR-Code (engl.: Quick Response)

QR Code

• zweidimensionaler Code
• Verwendung ist lizenz- und kostenfrei.
• wurde zur Markierung von Baugruppen und Komponenten für die Logistik in der Automobilproduktion des Toyota-Konzerns entwickelt (die konkrete Entwicklung des 2D-Codes übernahm die Tochterfirma Denso Wave)
• Der QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten, die die kodierten Daten binär darstellen. Eine spezielle Markierung in drei der vier Ecken des Quadrats gibt die Orientierung vor
• QR-Codes können mit einem Schriftzug, Logo oder Bild und durch Farbveränderung individualisiert oder mit mehr Aufwand komplett grafisch gestaltet werden. Durch geschicktes Vorgehen und Ausnutzung der Fehlerkorrektur bleibt die Funktion dabei erhalten. Solche QR-Codes werden häufig als „Design-QR-Codes“ oder bei aufwändigerer Gestaltung als „Custom-QR-Codes“ bezeichnet.
• Viele Mobiltelefone und PDAs verfügen über eine eingebaute Kamera und eine Software, die das Interpretieren von QR-Codes ermöglicht. Der als Mobile Tagging bezeichnete Prozess ist in Japan sehr weit verbreitet (z.B. auf Werbeplakaten, im Einreisevisum, etc.). Er verbreitet sich seit 2007 auch in Europa.

    Mobile Tagging: Der Begriff Mobile Tagging (in Deutsch etwa „mobiles Markieren“) beschreibt den Vorgang, bei dem mit Hilfe der Kamera eines mobilen Handgerätes ein Strichcode von einem gekennzeichneten Objekt, aus einer Zeitschrift oder von einem Display ausgelesen wird. Üblicherweise werden als Codes verschiedene 2D-Barcodes verwendet, es sind auch mehrfarbige Codes bekannt. In den Codes können verschiedenste Datenformate gespeichert werden.

• USA: 6,2% aller Smartphone Nutzer nutzen die Möglichkeit QR Codes zu scannen (im Juni 2011 waren es 14 Millionen, davon 53% zwischen 18 und 34 Jahren )
• Nutzen: Firme nutzen den QR Code z.B. zu Werbezwecken, auf Produkten oder auf Websites. Beispiel: Werbeplakat von Calvin Klein (in New York und Los Angeles). Da er beim Vorbeifahren im Auto gescannt werden würde, nahm der Code fast das gesamte Werbeplakat ein:

QR Code Calvin Klein

QR Code als Firmenlogo:

• Nutzer werden zu bestimmten Inhalten oder Informationen geführt ohne sich URLs merken zu müssen oder eine Google-Suche auf Smartphone durchzuführen (zeitsparend!)
• Die Scans werden in einer App auf dem Smartphone gesichert und die dadurch zugänglichen Informationen sind zu jeder Zeit abrufbar
• QR Codes können Smartphones mit anderen kabellosen Geräten verbinden



MS Tags (Microsoft Tag)

MS Tag

• Der MS Tag basiert auf dem von Microsoft entwickelten, 2-dimensionalem Strichcode HCCB (High Capacity Color Barcode) und nutzt vier Farben, funktioniert aber auch in schwarz-weiß.
• Er funktioniert wie ein maschinenlesbarer Weblink (oder verkürzter Weblink): Wenn der MS Tag von einer geeigneten Applikation eingelesen wird, sendet diese die HBBC Daten zum Microsoft Server. Dieser antwortet mit der hinterlegten URL. Daraufhin wird der User in seinem mobilen Browser zu der beabsichtigten Website geleitet.
• Der Nutzer kann den kostenlosen MS Tag Reader auf das mobile Endgerät herunterladen und mit Hilfe der eingebauten Kamera die Tags einlesen
• MS Tags finden sich auf Verpackungen, Flyern und diversen Marketing Materialien (Mobile Marketing)
• Mit kostenlosen Reports (Tag Analytics) lassen sich die Auswirkungen der einzelnen Kampagnen verfolgen und Erfolge messen (wie oft wurde der Tag gescannt, in welchen Zeiträumen, wo wurde gescannt). Die Ergebnisse werden in Diagrammen und Heat Maps dargestellt
• HCC Barcodes wurden von Microsoft speziell für mobile Kameras und entwickelt und können auch aus leicht verwackelten Bildern noch ausgelesen werden. Außerdem können sie sehr klein dargestellt werden
• Die Möglichkeit, auffallende Custom Tags zu kreieren (z.B. mit Adobe Illustrator), macht den Microsoft Tag sehr attraktiv:

Custom MS Tag

Einen guten direkten Vergleich von QR Code und MS Tag (+ Kurzdarstellung JagTag) gibt es außerdem auf notixtech.com (engl.)

P.S.: Augen auf und Verstand einschalten bei der Verwendung! Dazu dieser passende Beitrag: http://blog.oliver-gassner.de/archives/5156-Fuer-jeden-gedankenlos-verwendeten-QR-Code-stirbt-ein-Kaetzechen.html :)

Quellen:

QR Code

http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code
http://www.engadget.com/2011/08/13/comscore-finds-6-2-percent-of-smartphone-users-scan-qr-codes/
http://www.pamelahazelton.com/ecommerce/qr-code-mobile-business/
http://www.mediaproverlag.de/pdf/hrszene/2011/hr-szene_05_11.pdf

MS Tag

http://tag.microsoft.com/what-is-tag/home.aspx
http://en.wikipedia.org/wiki/High_Capacity_Color_Barcode
http://www.pamelahazelton.com/ecommerce/microsoft-tag-mobile-marketing/

USB Stick unter Leopard auf FAT32 formatieren

Das Festplattendienstprogramm bietet zwar das Format “MS-DOS-Dateisystem (FAT)” an, nur leider handelt es sich hierbei um FAT16 – was nicht immer ausreichend ist.
Lösen lässt sich das Problem mit dem Terminal und dem Befehl “diskutil”:

1) Terminal öffnen, “diskutil list” eingeben
2) In der erscheinenden Liste den Stick suchen, hierbei ist der IDENTIFIER wichtig, z.B.: “disk2″ (nicht “disk2s1″ o.ä.!)
3) bei “disk2″ und Benennungswunsch des Sticks zu “NaClark”:
“diskutil partitionDisk disk2 1 MBRFormat “MS-DOS FAT32″ NaClark 100%” im Terminal eingeben.

Es wird eine Partition auf dem Stick erstellt, Format FAT32.

Festplattenwechsel – Time Machine

Simpler gehts nicht!

Hdd-wechsel

Es werden benötigt:
* die neue interne HDD
* externe Festplatte + Time Machine
* Münze
* kleiner Schraubenzieher
* Torx 8

Festplattenwechsel:
1) Back up mit Time Machine machen
2) Macbook runterfahren, Stromkabel entfernen, evtl kurz abkühlen lassen (Apple empfiehlt 30 min., 5 reichen IMO auch)
3) Macbook umdrehen und Akku mit Münze entfernen
4) Drei Schrauben kommen zum Vorschein. Diese lösen und die metallene Leiste herausnehmen
5) Die Festplatte befindet sich links im Gehäuse und lässt sich mit Hilfe der weißen Plastiklasche herausziehen.
6) Die 4 Torxschrauben lösen und das Alublech abnehmen.
7) Alublech auf die neue Festplatte schrauben. Diese wieder in das Gehäuse schieben. Leiste und die drei Schrauben befestigen. Akku rein. fertig.

wer alles genau wissen will bevor er sein macbook auseinanderbaut, der schaue sich dieses Video an (gefunden auf dem Blog davidak):

Wiederherstellen:
1) Obwohl von TM wieder hergestellt wird: Installationsdisc 1 einlegen, da sonst beim Start ein Fragezeichen erscheint und man keine Handlungsmöglichkeit hat.
Also: Starten und c gedrückt halten, um von der disc zu booten.
2) Sprache auswählen und man gelangt ins Mac OSx Installationsprogramm
3) Unter Dienstprogramme folgendes auswählen: “Startvolume” -> “Netzwerkstart” -> “Neustart”. Warten.
4) Es erscheint wieder das Mac OS X Installationsprogramm. Diesmal kann man unter Dienstprogramme “System von der Datensicherung wiederherstellen” wählen, dann fortfahren.
5) Volume mit dem Backup auswählen
6) Zielvolume auswählen -> wiederherstellen -> fortfahren. Gesamtes System wird 1:1 wieder hergestellt. Dauer: weniger als 2 Stunden.

Captcha

Endlich können sich wieder neue User registrieren!
Das Captcha hatte lediglich bei der alten Version des Plug-ins nicht funktioniert – der erneute Download, bzw. Upload hat’s dann gerichtet =)

Twitter

SEM Basics: A Guide for Webmasters and Search Engine
Marketers: Twitter 101, Part 1
Zugriff: 22.04.09, 22.21 MEZ

http://searchenginewatch.com/3633223

By Ron Jones, Search Engine Watch, Mar 30, 2009

Der Autor stellt in diesem Artikel die “Basics” des Social Media Tools Twitter vor. Deren Nutzer
posten Kurznachrichten (“tweets”) mit höchstens 140 Zeichen – was auch als micro-blogging
bezeichnet wird. Die tweets werden automatisch abonniert von allen, die sich entscheiden einem
Nutzer zu „folgen“ („follow“). Genauso kann jeder Nutzer selbst anderen Leuten folgen und deren
Posts lesen.
Oft merkt man erst was für Möglichkeiten die Anwendung bietet, wenn man sich mit den
zahlreichen Twitter-unterstützenden Programmen beschäftigt. Jones erklärt das am Beispiel von
Microsoft Word. Viele mögen solch ein Programm, weil es vollständig mit allem ausgestattet ist,
was zur Bearbeitung von Texten nötig ist. Bei Twitter ist es genau umgekehrt: Seine Stärke liegt in
der Nutzung aller externen Tools und Applikationen – jedes davon mit seiner eigenen Methode dem
Nutzer das „Twitter-Erlebnis“ näher zu bringen.
Das erste Tool was vorgestellt wird ist TweetDeck (http://www.tweetdeck.com/beta/). Es ordnet
alle Tweets von Freunden und die Tweets aus Suchanfragen in vom Nutzer definierte Spalten.
Eine weitere nette Anwendung ist Twhirl (http://www.twhirl.org/), die ähnliche Funktionen besitzt,
aber nicht so vielseitig ist wie Tweetdeck.
Für iPhone oder Smart Phone–Nutzer gibt es außerdem Möglichkeiten ihre Tweets zu verfolgen
während sie unterwegs sind. Es gibt sogar widgets (Mac OS) und sidebars (Windows), die man zum
“twittern” benutzen kann; mehr Informationen dazu auf http://twitter.com/downloads.
Die erste Anlaufstelle, um nach anderen Nutzern zu suchen ist die Twitter Suche
(http://search.twitter.com/). Hier findet man Firmen, private Nutzer oder tweets zu bestimmten
Themen.
Eine gute Quelle für weitere Tools und Tipps findet sich in dem Post “12 Ways to Find Brands and
Companies on Twitter” (http://www.toprankblog.com/2009/03/twitter-user-discovery/).

Flash Player ohne Admin Rechte installieren (Windows)…

… geht eigentlich nicht, weil Flash ins System eingreift. Es kommt immer darauf an, wo das jeweilige Produkt seine Daten ablegt. Wenn die Anwendung nur Dateipfade und Registrypfade verwendet, auf die der normale Anwender Schreibrechte hat, dann klappt das auch ohne Adminrechte. Hier leider nicht.

Aber man kann das umgehen:

1) Firefox Portable downloaden, z.B. bei CHIP
2) XPI Archiv des Flash Players laden.
3) Entpacken (z.B. mit 7Zip) -> Im Ordner flashplayer-win befinden sich sechs Dateien
4) Die Dateien flashplayer.xpt und NPSWF32.dll in das Verzeichnis \FirefoxPortable\App\Firefox\plugins\ kopieren.
5) Firefox neustarten =)

Partition Linux Swap löschen (Macintosh HD)

Hatte vor einiger Zeit eine Partition erstellt, um Linux draufzuspielen. Lässt sich mit bootcamp problemlos starten, aber würde nun lieber Parallels nutzen, da mich das Neustarten nervt.

Versuche das Problem zunächst ganz simpel über das Festplattendienstprogramm zu lösen. Gehe auf “partitionieren”, wähle Linux Swap aus und drücke “-”. Erscheint folgende Fehlermeldung:

Partitionieren ist fehlgeschlagen.
Beim Partitionieren ist folgender Fehler aufgetreten:
MediaKit meldet: Partition (Tabelle) zu klein.

macuser riet den BootCamp Assistenten zu starten und dann dort die Partition zu löschen.
Der sollte folgende Punkte anbieten:

1) Mac Drivers DCD brennen
2) Windows Installationsprogramm starten
3) Startvolume als Einzelvolume wiederherstellen
Letzteres wäre meines Rätsels Lösung.

Leider kommt beim Starten des BC-Assistenten folgende Fehlermeldung:

Das Startvolume kann weder partitioniert noch in einer Einzelpartition wiederhergestellt werden.
Für die Installation von Windows muss das Startvolume entweder ein als Mac OS-Extended (Journaled) formatiertes Einzelvolume oder bereits durch den Boot Camp-Assistenten partitioniert sein.

Macuser war mal wieder vorher schlauer:”Für die Bootcamp-Aktion muss Mac OS X als Einzelvolumen partitioniert sein. Bei mehreren existierenden Partitionen funktioniert Bootcamp nicht mehr.” Obwohl ich meine auch i-wo gelesen zu haben, dass es weiterhin funktioniert, wenn man denn vorher auch mit bootcamp partitioniert hat.
Dem wiederspricht wiederum folgender Beitrag:

das problem war, dass bootcamp die partitionstabelle von GUID
in APPLE geändert hat, und damit geht bootcamp nicht.
die neu-partitionierung mit GUID (unter festplattendienstprogramm ->
partitionieren -> optionen) hat das problem dann behoben.
vorher am besten ein backup machen, dann hat man
os x schnell wieder nach der partitionierung hergestellt.

Anscheinend muss die Partition also eine GUID Partitionstabelle haben. Also im FPDP nachschauen, aber das Feld “Optionen” ist bei mir leider grau und damit nicht klickbar.

Irgendwie habe ich das Gefühl, ich drehe mich im Kreis. Was genau ist denn der Unterschied, ob ich nun eine Partition löschen will, auf der Linux ist oder eine, auf der Windows ist? Das Format der Partition (FAT-32, …) hat doch nichts damit zu tun?! Es klingt immer so in den Foren, als ob das zwei verschiedene Paar Schuh wären…

Weils so einfach klang, hab ich mir nebenbei noch ipartition gezogen:

“iPartition ist eine effiziente Lösung zum Erstellen, Löschen und Bearbeiten von Festplattenpartitionen. Mit dem Programm erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die Platzverteilung auf Ihrer Festplatte: Ein Tortendiagramm zeigt Ihnen, in wie viele Partitionen die Festplatte aufgeteilt ist und über wie viel freien Speicherplatz Sie verfügen. Um eine Partition zu vergrößern, müssen Sie nur an den kleinen Griffen ziehen, die am Rand des entsprechenden Feldes zu sehen sind. Im selben Augenblick werden alle anderen Felder angepasst.”

So gesehen, echt simpel, oder? Wie schön, dass der Commit-Button, mit dem die Einstellungen gespeichert werden, in der test-version mit einem Buy Now-Button ersetzt wurde… :P Arrgh!!

Die einfachst Lösung ist wohl, die Platte mit TM zu sichern, komplett neu zu partitionieren und dann die Daten aus der Sicherung wieder aufzuspielen.
mit dem FPDP kann man glaub ich auch ein image der partition erstellen und das dann zum wiederherstellen nutzen, aber ich werds mal mit TM probieren.

Hm, nun habe ich doch noch folgende lösung gelesen: die MACOSX-Install-CD einlegen und dann den FDP öffnen und partition löschen.
Denn: Das Volume, von dem der Rechner gebootet hat und das das gerade das laufende System beherbergt, kann nicht verändert werden. Den Rechner von seiner CD booten, dann sollte es gehen.

Befreiphone

Wie so mancher bestimmt mitbekommen hat, war

Befreiphone

das Wort des letzten SEO-Wettbewerbs. Da dieser geraume Zeit zurückliegt, ist es jetzt natürlich viel zu spät, um noch am richtigen Wettbewerb teilzunehmen. Trotzdem habe ich eine kleine Befreiphone Seite gemacht (nicht hübsch – aber originell sach ich immer), da ich vor kurzem ein Blockseminar an der Uni zum Thema Suchmaschinenoptimerung belegt habe und dort kam das Thema wieder auf. Gegen Ende der Veranstaltung wurde von der Lehrkraft ein kleiner kursinterner Wettbewerb ausgerufen; zur Auswahl stand das Befreiphone, Schnitzelmitkartoffelsalat und die hommingberger gepardenforelle . Wer aus dem Kurs bis März am höchsten bei Google platziert is kriegtn Preis. Also schaut einfach mal kurz auf meine Befreiphone-Site. Kostet ja nix ;)